Die FPS Stiftung [Stiftung für soziale Teilhabe] fördert soziale und berufliche Aktivitäten. Unsere Hauptvoraussetzungen sind unter anderem die Realisierung von Erziehungs- und Ausbildungsmaßnahmen zugunsten von sozialen Gruppen, die von Ausgrenzung bedroht sind, sowie die Unterstützung der beruflichen Tätigkeit.

Wir realisieren Projekte, die auf die berufliche und soziale Integration abzielen, und unternehmen Aktivitäten für die Chancengleichheit, Förderung von Beschäftigung und Unternehmertum.

Wir handeln gegen digitale Ausgrenzung und unterstützen soziale Innovationen.

Wir schulen, beraten, bieten psychologische und rechtliche Unterstützung an.

Unsere Aktivitäten sind für Behinderte zugänglich.

Die FPS Stiftung hat Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Unternehmern, öffentlichen Einrichtungen, NGOs und Einrichtungen aus EU-Ländern, einschließlich internationaler Organisationen.

Wir sind daran interessiert, an neuen Projekten teilzunehmen und neue Partnerschaften aufzubauen.

Werden Sie unserer Partner!

TEAM

Dominika Flaczyk

Präsident des Verwaltungsrates

Krystyna Kwiatkowska

Geschäftsführer

Maria Tandeck

Transnationaler Projektmanager

Agata Patelka

Projektkoordinator

Małgorzata Budinska

Projektkoordinator

Marcel Lesiński

Projektkoordinator

Patrycja Dziuba

Regionalleiter

Agnieszka Dzwonik

Spezialist Rekrutierung und Durchführung von Projekten

Maria Cichońska

Spezialist Rekrutierung und Durchführung von Projekten

Paweł Paleta

Koordinator

Justyna Janosz

Koordinator

Paweł Fifagrowicz

Direktionsassistent

Marta Szewczuk

Regionalleiter

Iwona Cygan

Assistent und Sozialkompetenztrainer

Dorota Birut

Regionalleiter

Joanna Mrozek

Koordinator

Martyna Rangno

Koordinator

Dorota Pietrzak

Spezialist für transnationale Zusammenarbeit

Michał Andrzejak

Spezialist für europäische Fonds

ZUSAMMENARBEIT

Hauptaufgaben und Bereiche,
in denen er Kenntnisse und Fähigkeiten teilen kann.

Die FPS Stiftung wurde 2013 gegründet und in die Register RIS (2.30/00142/2014) und KRAZ MGPIPS (Zertifikat Nr. 10810) eingetragen. FPS unterstützt die Entwicklung lokaler Initiativen zur wirtschaftlichen und sozialen Integration von Menschen, die von Ausgrenzung bedroht sind (insbesondere junge Menschen, Menschen ab 50 Jahren, Menschen mit Behinderungen). Sie unternimmt Maßnahmen zur Chancengleichheit, zur Förderung der Beschäftigung, der selbständigen Erwerbstätigkeit und des Unternehmertums. Im Rahmen ihrer satzungsgemäßen Aktivitäten fördert die Stiftung lebenslanges Lernen, Bürgerbeteiligung und führt Aktivitäten durch, die darauf abzielen, soziale und berufliche sowie digitale Ausgrenzung zu verhindern. FPS beteiligt sich aktiv an der Durchführung von innovativen Projekten zur Schaffung und Umsetzung neuer Lösungen und Methoden, z.B. im Bereich Riesling, Systemcoaching, Mentoring und Lean Management.

FPS verfügt über ein Netzwerk von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die im Rahmen der gesetzlichen und projektbezogenen Aktivitäten mit dem FPS zusammenarbeiten, sowie über entwickelte lokale Kooperationsnetzwerke (über 300 Kooperationsvereinbarungen).

Der Antragsteller verfügt über entsprechende Erfahrungen und organisatorisches Potenzial, um die Fristeinhaltung, Qualität und Effektivität der Aktivitäten im Projekt zu gewährleisten. FPS beschäftigt unter anderem Projektkoordinatoren, Assistenten, Abrechnungs-Spezialisten, Psychologen, Berufsberater, Coaches, Arbeitsvermittler sowie andere Fachberater. Das eingesetzte Personal hat Erfahrung in der Durchführung von Aktivitäten in Zusammenarbeit mit Nichtregierungsorganisationen, öffentlichen Einrichtungen und privaten Unternehmen. Darüber hinaus verfügt FPS aufgrund der Art der in den Projekten geleisteten Unterstützung über ein Netzwerk kooperierender Ausbilder, u.a. Spezialisten auf dem Gebiet des Unternehmertums, Sprach- und Computertrainings. Zusammenarbeitende TrainerInnen und BeraterInnen arbeiten aktiv für Menschen, die von Ausgrenzung (z.B. aufgrund von Alter oder Behinderung, Geschlecht) bedroht sind, und verfügen daher über gute Kenntnisse der institutionellen Probleme, mit denen diese Menschen täglich konfrontiert sind. FPS steigert systematisch sein personelles und fachliches Potenzial, indem es neue Mitarbeiter auf der Grundlage von Arbeitsverträgen, Kooperationsvereinbarungen oder eines ehrenamtlichen Vertrags für gesetzliche und projektbezogene Aktivitäten gewinnt und einsetzt. Das organisatorische Potential der Stiftung gewährleistet eine zeitnahe Umsetzung der Aktivitäten auf hohem inhaltlichen Niveau. Das Personal verfügt über Fachkompetenzen, unter anderem in der Erwachsenenbildung, Psychologie, im Projektmanagement und im Bereich der Buchhaltung.

Erfahrungen mit der transnationalen Zusammenarbeit

Projekt “Mobiler Beamter. Verbesserung der Zugänglichkeit der öffentlichen Dienstleistungen für Einwohner mit besonderen Bedürfnissen” POWR.04.03.00-00-0134/18. Durchführungszeitraum vom: 2019-11-01 bis: 2021-10-31, Projektwert 1.445.604,00 PLN.

Projekt in Zusammenarbeit mit der Social Unitas GmbH Hamburg, dem Verein zur sozialen und beruflichen Integration e.V. Merseburg und dem Regionalen Zentrum für Sozialpolitik Poznań.

Hauptziel des Projekts: Ausarbeitung eines Handlungsmodells mit den transnationalen Partnern und Erhöhung des Kompetenzniveaus von 96 Mitarbeitern der kommunalen Selbstverwaltungseinheiten in Bezug auf die Bedienung von Kunden mit besonderen Bedürfnissen (wie im Programm Zugänglichkeit+ 2018-2025 definiert) – Menschen mit rechtlichen und biologischen Behinderungen, geschwächt durch Krankheiten, mit vorübergehender oder dauerhafter Einschränkung der Bewegungsmöglichkeit oder den Leistungserbringungort zu erreichen), ältere Menschen (65+), Angehörige (15+), die aufgrund von Gesundheitsdefiziten von sozialer und gesellschaftlicher Ausgrenzung bedroht sind. Die erarbeitete Lösung wird von 81 Institutionen praktisch umgesetzt.

Partner im Projekt “Internationale Zusammenarbeit zahlt sich aus”. Zuschüsse für die Komponente “Transnationale Zusammenarbeit” für Nutznießer von Standardprojekten, die im Rahmen der thematischen Ziele 8-11 durchgeführt werden und aus dem ESF im Rahmen des OP WER oder des ROP in der Finanzperiode 2014-2020 kofinanziert werden. Nr. POWR.04.03.00-00-0093/17. Durchführungszeitraum vom: 2018-07-01 bis: 2021-06-30. Das Projekt wird von der Grupa Profesja Sp. z o.o. in Zusammenarbeit mit der FPS Stiftung, der EURO CAPITAL DORADZTWO GOSPODARCZE Sp. z o.o. und der Grone Bildungszentren NRW GmbH – gemeinnützig Dortmund durchgeführt. Projektziel: Erweiterung der Standardprojekte, die im Rahmen der thematischen Ziele 8-11 durchgeführt werden, finanziert aus dem ESF im Rahmen der POWER oder ROP in der Finanzperiode 2014-2020, um eine Komponente der transnationalen Zusammenarbeit mit einem Mehrwert gegenüber dem durchgeführten Standardprojekt. Nutznießer von Standardprojekten, die das Projekt um eine Komponente der transnationalen Zusammenarbeit erweitern wollen, erhalten materielle Unterstützung im Rahmen der Gründung von transnationalen und finanziellen Partnerschaften in Form von Zuschüssen in Höhe von maximal 100.000 PLN nach den im Zuschussverfahren festgelegten Grundsätzen.

Das Projekt trägt zur Umsetzung der Ziele des OP WER bei – dem detaillierten Ziel der Maßnahme 4.3: Umsetzung neuer Lösungen, insbesondere aus dem Bereich der beruflichen Aktivierung, des lebenslangen Lernens und der Schaffung und Umsetzung öffentlicher Politiken, dank der Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern. Die Durchführung von Projekten der transnationalen Zusammenarbeit (Zuschüsse) durch die Nutznießer, dank der neue Lösungen geschaffen werden, dürfte auch zur Verbesserung der Wirksamkeit anderer im Rahmen des ESF geförderter Maßnahmen beitragen.

Als Ergebnis der gewährten Unterstützung – 100 Einrichtungen werden Zuschüsse erhalten und eine neue Lösung (Instrument/Werkzeug/Ansatz) in die Praxis der Funktionsweise einer bestimmten Einrichtung umsetzen.

Erfahrungen mit – aus EU-Mitteln finanzierten – Projekten

Zurzeit realisiert FPS unter anderem 4 Projekte im Rahmen des Operationellen Programms Digitales Polen, bei denen die Unterstützung von fast 12.000 Personen im Alter von 65+ in den Woiwodschaften Pommern, Großpolen, Niederschlesien und Schlesien im Hinblick auf die Steigerung der digitalen Kompetenzen, der Computer- und Tabletnutzung und der Internetmobilität geplant ist.

FPS führt auch Projekte im Bereich der sozialen und wirtschaftlichen Aktivierung in den Woiwodschaften Lebus, Pommern, Großpolen, Niederschleisen für Menschen, die von sozialer Ausgrenzung bedroht sind, wobei individuelle Beratung, Ausbildung, Berufspraktika vorgesehen werden.

Der Gesamtwert der Projekte übersteigt 73 Mio. PLN, die Gesamtzahl der Teilnehmer beträgt fast 14.000.

Beispielhafte Projekte

Fabrik des Jungunternehmertums (POKL.06.02.00-22-108/13; Schulungswert: 384.362,00 PLN); erzielte Effekte: Aktivierung von 50UPs durch die Gewährung finanzieller Unterstützung. Für die Existenzgründung und Ausbildung und Beratung, Quote liegt bei 104,17%. Dank der hohen Qualität der Aktivitäten sind über 80% der geschaffenen Gewerbe nach 36 Monaten ab ihrer Gründung noch in Betrieb.

Computer ABC – neue ICT-Kompetenzen – (Leader: RPDS.10.03.00-02-0272/16; Projektwert 266.625,00 PLN), Ausbildung von 120 Personen, davon 60 Personen im Alter von 50+. Im Rahmen des Aktivierungsprogramms werden einige der Teilnehmer im ICT Bereich geschult; die Umsetzung der Projektaktivitäten ermöglichte es, die digitalen Kompetenzen der Projektteilnehmer zu verbessern und die angenommenen Indikatoren zu 100 % umzusetzen. Das Projekt hatte einen signifikanten Einfluss auf die berufliche Entwicklung der Teilnehmer und ermöglichte ihnen, die vom Arbeitsmarkt geforderten praktischen Fähigkeiten zu erwerben.

Lass uns gemeinsam höher greifen! (RPPM.06.01.02-22-0069/15, Wert: 987.660,05 PLN). Die hohe Qualität der Unterstützung und die Art des Projektmanagements ermöglichten die Umsetzung des Indikators: Anzahl der Beschäftigten, einschließlich der Selbständigen, nach dem Verlassen des Programms auf dem Niveau von 100%.

Neue Horizonte (POKL.07.02.01-16-130/14; Schulungswert: 368.350,00 PLN); Ausbildung von 50 Personen, davon 11 Personen 50+; dank der Durchführung der Projektaktivitäten wurden die Beschäftigungsfaktoren von 120% erreicht, die effektive Art der Projektverwaltung ermöglichte es, zusätzliche Personen zu unterstützen, wodurch die Anzahl der arbeitslosen Behinderten mit erhöhter Unabhängigkeit und Entscheidungsfähigkeit von 108% erreicht wurde. Dank der Anwendung einer umfassenden Unterstützung, individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt, hat man eine nachhaltige sozial-berufliche Wirkung erreicht (Hilfe bei der Überwindung der Inaktivität, Entdeckung der Vorteile von Bildungsentwicklung, etc.)

Bytów – neue Möglichkeiten für Arbeitslose über dem 30. Lebensjahr (RPPM.05.02.02-22-0130/15, Wert: 1.510.884,16 PLN), hohe Qualität der Unterstützung und die Art und Weise, wie das Projekt gemanagt wurde, ermöglichten die Umsetzung des Indikators: Anzahl der Beschäftigten, einschließlich der Selbständigen, nach Verlassen des Programms auf dem Niveau von 200%.

Zentrum der Digitalen Aktivitäten Ausbildung in Informations- und Kommunikationstechnologie für Erwachsene Partner: (RPWP.08.02.00-30-0156/15; Schulungswert: 572.250,00 PLN); Schulung von 200 Personen, darunter 100 im Alter 50+; Die Umsetzung der Projektaktivitäten ermöglichte es, die digitalen Kompetenzen der Projektteilnehmer zu verbessern und die angenommenen Indikatoren zu 100% umzusetzen. Das Projekt hatte einen signifikanten Einfluss auf die berufliche Entwicklung der Teilnehmer und ermöglichte ihnen, die vom Arbeitsmarkt geforderten praktischen Fähigkeiten zu erwerben.

Wir wollen arbeiten! – Projekt der gewerblichen Aktivierung von Behinderten (RPWP.07.01.02-30-0051/15 Wert: 1.881.864,00 PLN) hohe Qualität der Unterstützung und die Art und Weise der Projektverwaltung ermöglichten die Umsetzung des Indikators: Anzahl der Beschäftigten, einschließlich der Selbständigen, nach Verlassen des Programms auf dem Niveau von 100%.

Der schwierigste erste Schritt (MPCM.06.01.02-22-0066/15, Wert 987.660,05 PLN), die hohe Qualität der Unterstützung und die Art und Weise des Projektmanagements ermöglichten die Umsetzung des Indikators: Anzahl der von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Personen, die nach dem Verlassen des Programms arbeiten (einschließlich der Selbständigen) auf dem Niveau von 103 %.
Die durchgeführten Maßnahmen hatten nicht nur Auswirkungen auf die direkten Nutznießer, sondern auch auf deren Umfeld (was durch die Anwerbung von Teilnehmern für das Projekt dank der positiven Erfahrungen ihrer Verwandten oder Bekannten, die sich ebenfalls in einer schwierigen sozialen und beruflichen Situation befanden, bewiesen wurde).

EMPFEHLUNGEN